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KUNST · PERSPEKTIVEN · WISSENSARCHIV

Aufstehen und Facebookmoderation: Rückblick auf einen internen Konflikt

Veröffentlicht am 07.01.2019. · Archiviert von Bernd Grah

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Ursprünglicher Kontext: Dieser historische Beitrag entstand im Austausch einer geschlossenen Facebookgruppe. Bernd Grah hat die öffentliche Archivierung freigegeben. Anreden und Verweise beziehen sich auf den damaligen Gesprächskontext.

Ich erklär es Dir an einem Beispiel aus den vergangenen Monaten. Es gab eine Gruppe Admin-Cafe, der Admin Thomas Bernhardt wurde quasi gezwungen, entweder machst du vorrübergehend die Gruppe Dicht, oder du machst sie ganz dicht, von seinen 4 SAMT-Kollegen… Es gab zu diesem Zeitpunkt also nur noch sa SMT für Diskussionen unter den FB-Mods… Dann wurden von einer zunächst größeren Gruppe, später von einer kleinen, im SLack, die SMT-Regeln erarbeitet. In einer Videokonferenz beschloss dann wieder eine kleine Gruppe Anwesender, dass über diese Regeln im SMT nicht diskutiert werden darf. Dann wurden die Regeln zur Abstimmung gestellt. Quasi jede Kritik oder Diskussion wurde konsequent, meist von Anne, gelöscht, geschlossen und verwarnt, weil sich Leute nicht an den Beschluss der kleinen Gruppe halten wollten, und große Ausnutzungsmöglichkeiten der neuen Regeln kritisierten. Gleichzeitig wurde überall anders immer Betont: In FB gibts keine Abstimmungen bzw. zählen die nicht. _ So, seit dem hat sich die Sache aufgeschaukelt und es gibt halt die 2 Flügel. Ein weitere Unterschied ist da auch noch die Ansicht über "Parallelstruktur vs. Zentralstruktur, sowie die Frage was denn Basisdemokratie bedeutet. …. Puh…. Mein erster Beitrag bezog sich übrigens auf den offenen Brief und den Kanon der dort angestimmt wurde. _ Und so sind wir nun da angelangt, wo viele sagen, wir brauchen Euch nicht, wir machen es auf unsere Weise, von Unten nach Oben… 😉