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KUNST · PERSPEKTIVEN · WISSENSARCHIV

Die Rattenfänger: Ein politisches Gedicht

Veröffentlicht am 10.10.2018. · Archiviert von Bernd Grah

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Die Rattenfänger!!
Ich kann es schon wieder hören, sie werden mich in meiner Ruhe stören.
Zwar leise noch im Unterton, dann schärfer werdend.. das merk ich schon.
Posten hier aus stillen Ecken noch nicht erkannt was sie bezwecken?
Doch wer ein wenig besser lauschet, erkennt Gefahr die da ran rauschet.
Sie wollen sich die Masse holen und danach ganz schön unverhohlen in der Masse sich verstecken und doch nach der Macht die Köpfe recken.
Wir müssen sie sehr früh erkennen auf sie zeigen sie benennen, bevor sie treiben ihr fieses Spiel und uns fangen mit dem Gefühl dass das was sie sagen stark und laut sich keiner mehr zu sagen traut so tun als obs die Meinung der vielen, mit unseren Gefühlen werden sie spielen.
Das ist es was wir erkennen müssen und uns wehren mit Händen und Füßen.
Wenn jetzt die Musik ganz leise ertönt werden wir vom Spieler leise verhöhnt, wie damals das Spielen der Flötentöne, lockt uns an die Musik die schöne. Doch heute wie damals kannst du sicher erkennen, in eine andre Richtung musst du rennen. Lass dich nicht blenden mit dummdreisten Reden, aktivier deinen Kopf und nimm Teil am Leben. Rattenfänger der heutigen Zeit, stehen an jeder Ecke bereit um dich mitzunehmen und zu nazis zu machen, lasst uns die Fänger für die Versuche belachen.
Am schwersten treffen kannst diese Leute, mit ihren eigenen Waffen heute.
Haltet den Leuten den Spiegel vor Augen, und lässt sie ruhig in ihrem Glauben das alles die minderheiten schuldig wären, und deshalb wir müssen so vieles entbehren. Lasst sie reden, lasst sie marschieren, lasst sie sich intellektuell blamieren. Dem gegenüber stehen wir in Massen und werden sie nie wieder lassen ihre scheisse zu skandieren braunen Themen diskutieren .
Lässt uns dafür AUFSTEHEN.