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KUNST · PERSPEKTIVEN · WISSENSARCHIV

Kommunale Grundstücksverkäufe: Fragen zu alten Solinger Entscheidungen

Veröffentlicht am 11.02.2022. · Archiviert von Bernd Grah

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Auch die Grünen werden ja im Gegenzug zum Stadtdirektorposten milder gestimmt sein …ein Schelm wer böses Denkt ?
Irgendwie erinnert mich die ganze Geschichte an die Vorgehensweisen in Solingen in den letzten Jahrzehnten.
Immer wieder "passieren" da Dinge die ich mir nicht erklären kann : Grundstücke mit Gebäuden an S.L. für symbolische Kleinstsummen mit Auflagen die nicht eingehalten werden . Da werden dann denkmalgeschützte Gebäude entfernt und wenn Gras drüber gewachsen ist kann das Grundstück vergoldet vermarktet werden.
Auch ein schönes Beispiel ist die Eishalle welche zweckgebunden übertragen wird und dann viele Jahre später abgerissen und das Grundstück für andere Zwecke genutzt werden soll…ähnliche Fälle mit Verkäufen weit unter Wert von Stadtsaal …. oder Verkauf von Rathaus Höhscheid ohne es auf freien Markt anzubieten an J.F. — der damals erzielte Verkaufspreis war lächerlich.
Ich bin es echt leid immer wieder zu hören wie toll Solingen ist und wie schön wir alle zusammen halten.
Der Zusammenhalt existiert tatsächlich , aber die Bürgerschaft ist größtenteils davon entkoppelt .
Und sollte jemand auf die Idee kommen und mich darauf hinweisen das es bei fast allen Projekten auch Bürgerbeteiligungen gegeben hat sollte sich mal mit den Möglichkeiten der Beteiligung vertraut machen .