Ein unfähiger Abgeordneter, ein OB, der einen auf Businessmen macht und gleichzeitig seinen Katholizismus instrumentalisiert, eine Bezirksbürgermeisterin als Jongenslobbyistin, eine Parteisoldatin als Ortsvorsteherin mit Anhang.
Das ist die erste Reihe des SPD OV Solingen-West .
Und damit nicht genug: Ein Bezirksfraktionsvorsitzender, der seinen Geschäftsführerposten in einer "ausgegliederen" GmbH von seinem Vorgänger (welcher wörtlich gesagt hat das er dem Timmi auf immer dankbar wäre), geerbt hat und dieses Erbe mit Parteihörigkeit zurückzahlt.
Um die Bezirksvertretung komplett zu machen :Ein intriganter Cowboy, welcher sich nicht zu Schade war mit der ehemaligen Vorsteherin ( welche zeitweise sogar im Rat ihr Unwesen trieb) mich über ein halbes Jahr lang mit dem Mittel der Satzungsverstöße davon abhielt mir ein Mandat zu erarbeiten und dann während der Ortsvereinswahl zu Coronazeiten dafür gesorgt haben das fast nur die hörigen Parteisoldaten anwesend und mein Name noch nicht einmal auf den vorbereiteten Wahlzetteln auftauchte.
Diese Wahl war der Auftakt des Siegeszuges der WestElite die sich bestens abgesprochen hatten.
Ist ja teilweise auch sehr leicht wenn der jetzige Bundestagsabgeordnete seine ganze Familie mit in den Ring schmeißt, deren Kompetenz lasse ich hier unerwähnt.
Komischerweise konnte damals sich der damalige Geschäftsführer der ausgegliederen GmbH sogar von seinem Golfschläger loseisen um einem Parteidiktat seine Stimme zu geben.
Nicht unerwähnt lassen möchte ich die übrigen Parteilinientreue, welche Beispielsweise in Person einer ehemaligen Landtagsabgeordneten aus Angst vor der eigenen Courage selbst gröbste Satzungsverstöße tolerierten.
Dies alles führte zu meinem Parteiaustritt und ich meine heute noch die Erleichterung zu zu spüren😉
Langweilig, Schnee von gestern ?
Meinem Versuch des Wiedereintritts fiel dann der zwischenzeitliche anfang 20 jährige Ortsvorsteher und Vorzeigejungsozi zum Opfer.
Das Satzungsverstöße innerhalb der SPD Solingen toleriert wurden machte sich der SPD OV Solingen-West zunutze und ließen sich dazu herab endgültig auf Satzungstreue und Anstand zu verzichten.
Somit blieb mir der kritische Blick von aussen welcher in meinem Politischer Stammtisch Solingen ausreichend dokumentiert ist.
Das mittlerweile der Dilettantismus sich auch auf Verwaltungsebene manifestiert ist nicht zuletzt damit zu begründen das ein Parteibuch wichtiger als Kompetenz erscheint.
Auch diese Dinge wurden von mir im Stammtisch aufgegriffen und ich bin heilfroh das die Staatsanwaltschaft nun endlich auch einmal hinter die Kulissen blickt.
Das innerhalb einer solchen Gemengelage weiterhin die Partei mit Jobs auf Linie gehalten wird ist ein schäbiges aber bekanntes Muster welchem auch die Opposition kaum etwas entgegensetzt.
Kann es sein das bei dem Solinger Konstrukt viel zu viel Macht in Händen eines Mannes liegt?
Ist es ein Webfehler das Aufsichtsratsposten qua Amt vergeben werden?
Das die ausgegliederten kommunalen "Betriebe" wenig Fingerspitzengefühl beim besetzen ihrer, wohlgemerkt gut entlohnen, Posten zeigten fällt uns als Stadtgemeinschaft nun auf die Füße und das ein sinkende Schiff seine Nager als erstes verliert ist ja offensichtlich.
Aktuell triftt es die Sparkasse, auch die waren sich ja nicht zu Schade bei zumindest anrüchigen Eigentumsübertragungen als Mittelsleute aufzutreten.
Meinen persönlichen Gemütszustand im Bezug auf politisches Verwaltungshandeln ist mit einem Wort beschrieben:
Fremdschämen 🤨
Ich bin fest davon überzeugt das sich in Solingen viel ändern muss um uns endlich zukunftsorientiert und konstruktiv den Gegebenheiten stellen zu können.
Dazu gehört auf jeden Fall das Dinge angesprochen werden und wenn ich hier irgend jemand zu Nahe getreten bin soll mir das Bitte mitgeteilt werden.
Bernd Grah