In Deutschland wird ernsthaft darüber diskutiert, junge Männer per Losverfahren zum Wehrdienst zu verpflichten.
Ein Eingriff in Freiheit, Lebensplanung und Grundrechte – und das völlig willkürlich?
So etwas passt nicht zu einem modernen Rechtsstaat.
Ein Zufallsprinzip kann niemals die Grundlage für so einschneidende Entscheidungen sein. Wer eingezogen wird oder nicht, darf nicht von einem Trommel-Los abhängen, sondern müsste – wenn überhaupt – nachvollziehbar, fair und transparent geregelt sein.
Doch eines wird deutlich: Die Menschen in diesem Land haben genug von halbgaren Konzepten, die Grundrechte berühren, ohne eine klare verfassungsfeste Basis zu haben.
Die Bevölkerung erwartet:
echte Gleichbehandlung
nachvollziehbare Kriterien
und keine Entscheidungen „per Glückspiel“ über ihre Kinder und Familien
Die Politik sollte sich nicht täuschen:
Ein Losverfahren wird auf breite Ablehnung stoßen – und das völlig zurecht.
Demokratie lebt davon, dass staatliche Eingriffe begründet, gerecht und für alle nachvollziehbar sind. Ein Los aus einer Trommel erfüllt keines dieser Kriterien.
Es ist Zeit, laut und deutlich zu sagen:
👉 So etwas lässt sich die deutsche Bevölkerung nicht gefallen.