Die Kommunalpolitik in Solingen braucht dringend frischen Wind, Klartext und den Mut zur Veränderung. Aus meiner Sicht steht der CDU-Kandidat Daniel Flemm genau dafür. Er begegnet den Menschen mit Offenheit, kommuniziert ehrlich, hört zu – unabhängig davon, wer ihm gegenübersteht – und bringt frische Ideen mit, die aus einem echten Interesse an unserer Stadt geboren sind. Sein Lebenslauf zeigt: Hier kandidiert jemand, der nicht nur von Verwaltung spricht, sondern sie gestalten will.
Ganz anders der Kandidat der SPD, Josef Neumann. Viele erinnern sich: Als Vorsitzender der SPD Solingen ist er 2021 gescheitert – nicht zuletzt aufgrund interner Spannungen und mangelnder Rückendeckung. Dass er jetzt ausgerechnet für "Neuanfang" und "Zusammenhalt" stehen soll, erscheint wenig glaubwürdig, besonders wenn man bedenkt, dass dieselbe SPD bis heute an einem Kurs festhält, der erkennbar zur politischen Frustration in Solingen beigetragen hat.
Die aktuelle Kampagne „Solingen gemeinsam“ wirkt auf mich eher wie der Versuch, vom offensichtlichen Scheitern der bisherigen Politik – unter OB Tim Kurzbach – abzulenken. Statt echter Aufarbeitung sehen wir ein Lavieren zwischen Distanz und Loyalität. Das Ergebnis: ein unglaubwürdiger Spagat, den viele in der Stadt längst durchschauen.
Wer echte Veränderung will, wer Transparenz, Teilhabe und neuen politischen Stil fordert, sollte nicht auf Altbewährtes setzen – sondern auf glaubwürdige neue Wege.
Ich bin überzeugt: Daniel Flemm steht für diesen Neuanfang.